Okt 28
Nimm dir eine Minute Zeit und schau dir das Bild in Ruhe an.

Dreht sie sich bei dir im Uhrzeigersinn, dann nutzt du mehr deine rechte Gehirnhälfte (kreativ). Dreht sie sich gegen den Uhrzeigersinn, dann wird bei dir die linke Gehirnhälfte mehr in Anspruch genommen (logisches Denkvermögen).
4. Oktober 2008 um 18:56
Hmm… ich kann sie in beiden Richtungen sehen, daher glaube ich, dass die Animation nach einer gewissen Zeit einfach die Richtung ändert und die tanzede Frau nichts mit meinen Gehirnälften zu tun hat
5. Oktober 2008 um 16:15
Hi Kerstin
hm, also interessant wäre zu wissen, ob sie sich bei dir zuerst im- oder gegen den Uhrzeigersinn dreht
…der erste Eindruck ist immer der richtige 
17. November 2008 um 16:41
Die Frau wechselt nicht die Richtung, wenn wir auf die andere Gehirnhälfte umschalten, dann haben wir den Eindruck sie wechselt die Richtung… Verrückt!;)
6. Dezember 2008 um 18:22
ich hab auch das gefühl das sie einfach ihre richtung ändert, wenn man das weiß und genau darauf achtet dann merkt man es auch. ich mein, wieso sollte das gehirn “aufeinmal” zur anderen hälfte wechseln??
15. Dezember 2008 um 20:39
hm, schau dir mal den Schatten an
Der Schatten vom rechten Bein bewegt sich IMMER vom rechten zum linken Bildrand. Das bedeutet doch also, dass sich die Frau immer in die gleiche Richtung dreht. Oder auch nicht, wenn wir den Schatten nicht direkt betrachten …
7. Januar 2009 um 17:28
Hm, Gandalf, mit dem Schatten hast du recht, der dreht sich immer in die gleiche Richtung (gegen den Uhrzeiger), doch ist dir aufgefallen, dass sich der Schatten entegegen der Frau dreht wenn sie sich mit dem Uhrzeiger dreht? Achte mal auf den Schatten vom Standfuß…
1. Februar 2009 um 14:54
Hi,
hoffentlich wird der Tante nicht schlecht. Ich müßte bestimmt ko… wenn ich mich den ganzen Tag im Kreis drehen würde *grinnsss*
5. Februar 2009 um 13:35
netter Trick lach mich weg na ja eigentlich dreht sie sich bei jedem so und so!Da schaltet das Gehirn doch net um einmal die einmal die Seite.Schaut sie euch mal in ruhe an dann seht ihr das sie sich nach knapp ner halben min immer wieder die Richtung ändert.Natalia du hast recht!!!
4. März 2009 um 16:22
Wir sitzen hier zu 4. und sehen alle unterschiedliche Richtungen in die sie sich dreht.

Also kann es nicht sein,dass die Frau nach einiger Zeit die Richtung wechselt.
Sonst würden wir ja alle zur gleichen Zeit, die gleiche Richtung sehen
Liebe Grüße
G,V,V&A!
8. Juli 2009 um 19:54
sie dreht sich nach beiden Seiten erst links dann rechts,so haben wir es gesehen,auf jeden Fall wie eine Nymphe
Trikerhanning
freie und Hansestadt Wismar
21. Dezember 2009 um 22:30
Die Frau dreht sich garnicht…
das Bild wird nur schmaler und wieder breiter
die Drehung interpretieren wir selbst hinein
26. Februar 2010 um 21:22
für natalia, kerstin und andere:
http://www.grundmotorik.de/de/hjernen.htm :
“Die rechte Gehirnhälfte steht für die räumliche Orientierung und Kreativität Die rechte Gehirnhälfte sorgt für das gesamte Bild, sie arbeitet nach dem Simultanprinzip.
Wenn wir ein Pferd sehen, denken wir nicht: da sind vier Beine, eine Mähne, ein langer Schwanz, die Farbe ist braun, der Geruch ist scharf. All diese Informationen zu sammeln würde viel zu lange dauern. Praktischer Weise kann die rechte Gehirnhälfte diese Symbole schnell erkennen und herausfinden, dass es sich hier um ein Pferd dreht.
Das Gleiche gilt, wenn wir Menschen sehen. Sehr schnell wissen wir, dass es Frau Paulsen ist und nicht Herr Petersen, wenn wir auf der Strasse begrüsst werden. Wir müssen nicht alle Details durchgehen, sondern sehen das ganze, einheitliche Bild. So funktioniert das holistische Prinzip.
Die rechte Gehirnhälfte funktioniert visuel. Räumliche Rellation und Körperbewusstsein sind hier angelegt. Auch Kreativität und Gefühle liegen in diesem Teil des Gehirns.
Die linke Gehirnhälfte ist analytisch und hat mit Sprache und Sprechen zu tun. Die linke Gehirnhälfte arbeitet nach dem Sequenzprinzip. Alle Details werden analysiert, geordnet und haben eine bestimmte Reihenfolge. Sie funktioniert auditiv.
Das Intellektuelle, Abstrakte wohnt hier. Reden, Sprache, Lesen werden von hier gesteuert.
Schrift und Sprache wird nur verstanden, wenn man eine Einheit in kleine Einzelteile aufteilen kann, um sie wieder zu einem ganzen Bild zusammen zu setzen.
Dinge werden in der Reihenfolge, in Sequenzen, aufgenommen, Teil für Teil.
Das ist ein digitales Prinzip, hier gilt ” ja”/”nein” (Dualismus). Der Mensch kann mit der Tätigkeit der linken Hemisphäre sich freuen oder böse sein, absagen oder zusagen.”
Übrigens gibt’s menschen, die nur eine drehrichtung wahrnehmen können.